Diese Website verwendet Cookies, um Sie von anderen Benutzern unterscheiden zu können. Dadurch können wir unsere Website verbessern und Ihnen ein angenehmeres Nutzererlebnis bieten.


Your privacy is important to us. AGCO has therefore recently updated its privacy policy to give you a better understanding of the types of personal data we collect from you and how we use it. We recommend you to take a moment to read the updated policy available on http://www.agcocorp.com/privacy.html

Archiv
„Nicht ohne meinen Valtra“
Traktoren Personen

Walter Fleischli

„Nicht ohne meinen Valtra“

Zäher Nebel und frostige Temperaturen verleihen der Rebenlandschaft des Klettgaus eine magische Stimmung. Auch auf dem Hof der Familie Fleischli herrschen Ruhe und Stille. An diesem Tag nimmt sich Walter Fleischli Zeit, uns einen Einblick in sein sonst alles andere als ruhige Leben zu gewähren.

Walter und Annemarie Fleischli führen in Oberhallau einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb mit 22 Hektaren Ackerbau und 90 Aren Rebbau sowie eine Pferdepension. Eigentlich erfordert der Betrieb bereits vielseitige Kompetenzen und bietet einiges an Abwechslung. Aber Walters Herz schlägt vor allem für die Landtechnik und er freut sich immer wieder auf neue Herausforderungen. Kurz nach der Übernahme des Hofes 1998 hat er angefangen, seine Dienstleistungen auswärts anzubieten. Heute füllen diese Aktivitäten 50 % seines Jahrespensums.

Vorbereitung des Bodens vor dem Rebensetzen.
Vorbereitung des Bodens vor dem Rebensetzen.

Ursprünglich erledigte das Lohnunternehmen klassische Press- und Drescharbeiten für die Landwirte der Region. Im Winter waren Forstarbeiten an der Reihe. Kurz nach der Lehre hatte Walter Fleischli die Marke Valtra, damals noch Valmet, für sich entdeckt. Im Jahr 2000 kaufte er seinen ersten eigenen Traktor, einen Valtra 6400, der sowohl den Arbeiten auf dem Hof als auch seinen Aufgaben im Wald gewachsen war. Seitdem ist der Landtechnikbegeisterte der Marke treu geblieben. Dem Valtra N142 Direct, mit dem er an die 10’000 Arbeitsstunden geleistet hat, folgte 2018 ein Valtra N154 Direct, den er zusammen mit Hans Ochsner, einem benachbarten Landwirt, erworben hat. Mit seinem Frontlader und der in der Kabine integrierten Kransteuerung ist der Traktor zum treuen Begleiter von Walter Fleischli geworden.

Im Frühling steht bei Walter Fleischli Rebensetzen auf der Tagesordnung.
Im Frühling steht bei Walter Fleischli Rebensetzen auf der Tagesordnung.

„Auf meine Valtras konnte ich mich immer verlassen“, erklärt er. Besonders wichtig sind ihm die geräumige Kabine, die übersichtliche Bedienung und die Motorleistung. Sein Sohn Felix, mit dem er einige Aufträge teilt und der zwischendurch Erfahrungen mit einer anderen Marke gesammelt hat, weiss auch die Vorteile der Valtra-Traktoren zu schätzen und fährt zur Zeit einen Miettraktor der finnischen Marke. Die Vorteile von Valtra kommen bei den weiteren Lohnunternehmerarbeiten besonders zum Tragen.

Feldstrassen sanieren, auch das gehört zu Walters Portfolio.
Feldstrassen sanieren, auch das gehört zu Walters Portfolio.

Tatsächlich werden Vater und Sohn immer öfters damit beauftragt, Steinfräsearbeiten durchzuführen. Der dazu benötigte Sammelrechen hat Felix selbst entwickelt: Vor dem Traktor angebracht, ermöglicht die Maschine ein wirksames Auflesen der Steine, die anschliessend von der hinten angehängten Einheit zerkleinert und wieder im Boden verteilt werden. Steine, die sowohl ein Hindernis für die Bodenbearbeitung als auch ein Schadensrisiko für die Erntemaschinen darstellen, werden dabei in wertvolles Bodenmaterial verwandelt. Auch die Sanierung von Feldstrassen erfordert Kraft und Ausdauer. Dabei werden die Wege aufgerissen, das Material zerkleinert, die Strasse wieder planiert und verdichtet. Valtra ist bei solchen Arbeiten voll in seinem Element.

Bei Steinfräsearbeiten wird die ganze Leistung des Valtras gefragt.
Bei Steinfräsearbeiten wird die ganze Leistung des Valtras gefragt.

Und weil er zwischen den winterlichen Forstarbeiten und den sommerlichen Feldeinsätzen noch etwas Zeit «übrig» hat, begann Walter Fleischli vor 10 Jahren damit, Reben zu setzen. Und so ist er in den Monaten Mai und Juni immer wieder unterwegs und setzt, im Auftrag eines im Rebbau spezialisierten Lohnunternehmers, Reben in der ganzen Schweiz. Was er anfangs mit einem Bagger und viel Aufwand erledigte, bewältigt er jetzt mithilfe des N154 Direct: Die vordere Einrichtung fräst den Boden einen Meter in der Breite und 15 cm in der Tiefe auf. Die am Heck angebaute Rebsetzmaschine ermöglicht es zwei Personen, die Rebstöcke und Stützen zu setzen und bedeckt den Boden anschliessend wieder. Das Können von Walter Fleischli wird geschätzt und so hat er 2019 ca. 70’000 neue Rebstöcke in die Erde gebracht, davon 50 % auf komplett neuangelegten Weinbergen. Sein Geheimnis: die perfekte Beherrschung seines Fahrzeuges, die ihm ermöglicht, geradlinig und mit regelmässiger Geschwindigkeit zu fahren. Auch wenn die Leidenschaft Walters für diese Arbeit deutlich spürbar ist, betont er immer wieder: „Die Grundbedingung ist, dass ich mit meinem Traktor arbeiten darf.“ Mit einem anderen Fahrzeug würde er nicht arbeiten wollen.

Was ihn noch reizt? Die automatische Spurführung auszuprobieren. So wird er diesen Frühling zum ersten Mal mit Valtra Guide arbeiten. Wenn sich Mensch und Technik gefunden haben, realisieren sie Grosses!

Miettraktoren

Saisonale Spitzen brechen, Gelegen­heit zum Ausprobieren und dabei totale finanzielle Sicherheit: Ein Miettraktor kann in vielen Fällen die optimale Lösung bieten. Sie profitieren von modernster Technik und haben Ihre Betriebskosten im Griff. Sprechen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner bei GVS AGRAR AG:

Christian Walder / 079 440 02 17

c.walder@gvs-agrar.ch

 

 

0

Siehe auch