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Zwei neue Finnen am Wolfgangsee
Traktoren Personen

Zwei neue Finnen am Wolfgangsee

Josef Eisl und Jarno Greinz haben vieles gemeinsam. Beide sind in der wunderschönen Region rund um den Wolfgangsee zuhause. Beide sind als Unternehmer tätig. Und beide sind seit kurzem stolze Besitzer eines neuen Valtra.

Während Eisl mit seiner Firma „Agroforst Wolfgangsee“ land- und forstwirtschaftliche Dienstleistungen anbietet und 40 Hektar Wald privat bewirtschaftet, ist Greinz in der Erdbewegungsbranche unterwegs. Beide sind also auf einen funktionierenden Fuhr- und Maschinenpark angewiesen und haben diesen jüngst erweitert.

v.l. Jarno Greinz, Josef Eisl, Ludwig Wimmer (Mauch), Josef Laimer (KFZ Service Laimer).
v.l. Jarno Greinz, Josef Eisl, Ludwig Wimmer (Mauch), Josef Laimer (KFZ Service Laimer).

„Seit 20 Jahren fahre ich einen Valtra 6550.“, sagt Lohnunternehmer Eisl.

„Der Bursche ist einfach nicht umzubringen. Daher war für mich klar, dass ich wieder zu Valtra greife. Ein N154 ist es konkret geworden.“

Und auch Jarno Greinz schlägt in die gleiche Kerbe: „Ich war lange mit einem N121 unterwegs, mein Vater mit einem A75. Und auch für mich war klar, dass ich den Finnen treu bleibe.“

Greinz entschied sich für einen N174. Der Kranaufbau, die Rückfahreinrichtung und die Kabine sind es, die Eisl als erste Vorzüge nennt, die ihm gefallen.

„Die Forst- und Freisichtkabine ist unschlagbar.“, sagt er.

„Und Valtra ist die einzige Marke, die diese auch überschlagssicher anbietet.“

Greinz gibt ihm in allen Punkten recht, ergänzt aber noch, dass ihm auch die geheizten Front- und Heckscheiben beim Winterdienst gute Dienste leisten würden. Auch was die Standfestigkeit, die Belastbarkeit und die Flexibilität angeht, sind sich die beiden Männer einig.

„Valtra ist die Marke mit der höchsten Achslast.“, meinen sie einstimmig.

„Gefährliche Situationen werden bestens gemeistert. Und es gibt eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten, die man jederzeit nachrüsten kann.“

„Der Valtra ist zudem meine beste Werbung! Wenn ich mit dem daherkomme, drehen sich die Leute um.“, lächelt Jarno Greinz.

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