Diese Website verwendet Cookies, um Sie von anderen Benutzern unterscheiden zu können. Dadurch können wir unsere Website verbessern und Ihnen ein angenehmeres Nutzererlebnis bieten.


Your privacy is important to us. AGCO has therefore recently updated its privacy policy to give you a better understanding of the types of personal data we collect from you and how we use it. We recommend you to take a moment to read the updated policy available on http://www.agcocorp.com/privacy.html

Archiv
Botschafter für Valtra im Greyerzbezirk
Personen Services

Nicolas Jaquet SA

Botschafter für Valtra im Greyerzbezirk

Die Bilanz des Unternehmens Nicolas Jaquet SA spricht nicht nur für die Marke Valtra, sondern auch für ein kompromissloses Engagement: Seit 2006 erhielt das Unternehmen fast ohne Unterbrechung jährlich die Auszeichnung „Valtra-Händler des Jahres“. Dennoch verwendet Nicolas Jaquet beinahe altmodisch anmutende Begriffe, um diesen durchschlagenden Erfolg zu erklären: Stabilität, Vertrauen, Bescheidenheit.

Als er sich 2001 in Epagny im Greyerzbezirk selbstständig machte, hatte Nicolas Jaquet bereits seine Wahl getroffen. Die bei einem Forstunternehmen entdeckten Vorzüge des Valmet 8400 waren so überzeugend, dass er beschloss, von Anfang an alles auf diese eine Traktorenmarke zu setzen. Er musste bei null anfangen, da die Marke damals in der Schweiz praktisch unbekannt war. Seine ersten Kunden liessen sich schnell von den Traktoren aus dem Norden begeistern und wurden zu Botschaftern von Valmet (später Valtra). Nicolas Jaquets Entscheidung machte sich bezahlt, denn das Unternehmen wuchs nahezu linear.
Der Umsatz stieg von 3 Mio. im ersten Jahr auf 9 Mio. im Jahr 2019. Gleichzeitig vergrösserte sich die Gebäudefläche von 1.000 m2 auf 1.600 m2: Ende 2019 kam zusätzlich
zum Hauptgebäude eine zweite Werkstatt dazu, die in erster Linie auf Reparatur-, Schweiss- und Konstruktionsarbeiten ausgelegt ist.

Teamarbeit – eine Selbstverständlichkeit, nicht nur in der Werkstatt.
Teamarbeit – eine Selbstverständlichkeit, nicht nur in der Werkstatt.

Ein überzeugendes Produkt

Doch der verkaufsfördernde Faktor der Kundenzufriedenheit wäre ohne die überzeugenden Argumente der Marke nicht möglich gewesen. Selbstverständlich ist Valtra für ihre technischen Besonderheiten bekannt, vom Kaltstart über das Lastschaltwendegetriebe mit automatischer Parkposition, die das Fahrzeug in jeder Situation abbremst, bis hin zur geräumigen und geräuscharmen Kabine der 4. Traktorengeneration. Jedoch haben vor allem die Grundprinzipien der Marke für ihren Ruf gesorgt: Einfachheit und Robustheit. Die verhältnismässig langsame Entwicklung von Valtra bringt mehrere Vorteile mit sich. Zahlreiche Teile sind bei verschiedenen Modellen verbaut, wodurch mit einem begrenzten Ersatzteilbestand gearbeitet werden kann und schnelle Reparaturen möglich sind. Und selbst im Zeitalter der Digitalisierung ist das erklärte Ziel von Valtra, Traktoren mit Spitzentechnik anzubieten, deren Betrieb dennoch einfach bleibt. Was die Robustheit betrifft, so hat die Erfahrung gezeigt, dass jedes von Valtra neu eingeführte Modell bereits ausführlich getestet wurde.

„Kinderkrankheiten“ sind daher selten, das weckt Vertrauen. Valtra steht seit langem für Nachhaltigkeit, ein greifbarer Vorzug, insbesondere beim Weiterverkauf.

Der Faktor Mensch

Die technischen Besonderheiten der Fahrzeuge haben es Nicolas Jaquet erlaubt, seinen Betrieb in drei Branchen auszubauen: Landwirtschaft, Kommunalbereich und Forstwirtschaft. Aufgrund dieser Vielfalt und der Struktur der regionalen Landwirtschaft – ein durch die Milchviehzucht für den Greyerzer Käse beherrschter Bereich – kennt das Unternehmen keine Flauten. Verkauf und Mechanikarbeiten sind ganzjährig an der Tagesordnung. Dies ist vermutlich auch der Grund, weshalb Nicolas Jaquet den Faktor Mensch hervorhebt, wenn er nach einer Erklärung für den kontinuierlichen Aufschwung seines Betriebs gefragt wird: Präsenz und Beständigkeit, Teamarbeit und vor allem Begeisterung.

„Leidenschaft ist ansteckend“, bekundet er.

Und das im Unternehmen herrschende Arbeitsklima belegt dies. Vom Schalter im Lager bis zur Werkstatt trifft man bei den 17 Mitarbei­tenden des Unternehmens auf lächelnde Gesichter und Hilfsbereitschaft. Hat sich hier das Team die Werte, die Valtra für sich beansprucht – Verantwortung, Integrität, Respekt, Teamgeist und Transparenz – zu eigen gemacht oder umgibt sich Nicolas mit Mitarbeitenden, die diese Eigenschaften mitbringen? Wie dem auch sei, eines ist sicher: Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

17 Mitarbeiter im Dienste der Landwirtschaft in der Region Gruyère in der Schweiz.
17 Mitarbeiter im Dienste der Landwirtschaft in der Region Gruyère in der Schweiz.

Yves Borcard

Y. Borcard hat mit seinem „Jüngsten“, einem T174 Direct, bereits 500 Stunden geleistet.

Y. Borcard hat mit seinem „Jüngsten“, einem T174 Direct, bereits 500 Stunden geleistet.

Nicolas Jaquet zufolge funktioniert das Tandem Verkäufer – Käufer nur dann, wenn Aufrichtigkeit und Gewissenhaftigkeit mit von der Partie sind. Das Verhältnis, das sich zwischen Nicolas Jaquet und Yves Borcard entwickelt hat, ist ein anschauliches Beispiel dafür. 1999 verkaufte Nicolas Jaquet Yves Borcard seinen ersten Valtra-Traktor. Inzwischen ist es schon der 6. Valtra und er schätzt die Stunden, die er am Steuer seiner Traktoren verbracht hat, auf rund 44.000. Er ist in der Forstwirtschaft sowie in der Strassenunterhaltung tätig.

 

 

 

0

Siehe auch